Vom Wasser zum Bier Mälzen und Maischen Malz entsteht aus zweizeiliger Sommergerste. Die Gerste in Wasser [einweichen], sie quillt dadurch auf und es bilden sich Enzyme, die für den Abbau von Stärke und Eiweiß notwendig sind. Der Keimungsprozess nach einigen Tagen durch das Darren [stoppen], die Gerste bei über 70°C [trocknen], dunkles Malz bei über 100°C. Die Malzkörner [schroten], damit sich die Inhaltsstoffe beim Maischen besser lösen können. Das geschrotete Malz mit Wasser [erhitzen], aus Stärke entsteht Malzzucker und Dextrine. Abläutern Die Würze von den Trebern [trennen]. Kochen und Kühlen Die Würze mit Hopfen [aufkochen], die Hopfenbitterstoffe und das Hopfenaroma geben dem unfertigen "Bier" den Geschmack. Die Würze [abkühlen]. Gärung Die abgekühlte Würze nun mit Hefe zur Gärung [bringen]. Lagerung Das Jungbier zur Reifung und Nachgärung in Tanks [lagern] (je nach Bier zwischen 2 und 5 Monaten), Das Bier mit natürlicher Kohlensäure [anreichern], das Aroma bildet sich aus. Fertigstellung Wenn der Reifeprozess abgeschlossen ist, das Bier [filtern] (Ausnahme: naturtrübe Biere) und [abfüllen]. sbneitzke-neumann/mar2000