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STREETWEAR IN SINGAPUR |
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Einleitung (Zuhailah & Fahmi) |
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Singapurische
Mode, die die Ost- und Westkulturen mischt, ist nicht mehr konservativ und
nur traditionell. Die heutige Jugend fühlt sich in Jeans und T-Shirts wohler
als in traditioneller Kleidung (Beispiele für traditionelle Kleidung sind bajukurung für Malaien, saris für Inder und cheongsam für Chinesen). Obwohl
singapurische Mode durch andere Kulturen beeinflußt wird, hat sie diese
ethnischen Einflüsse integrieren und zu einer neuen singapurischen Identität
entwickelt. Also betrachten wir jetzt einige neuen Arten, die bei
Jugendlichen in Singapur "in" sind, nämlich Henna-Tattoos, J-Pop
(japanische populäre Kultur), Skateboarders und Skinheads, und wie sie diese
mit der überwiegend asiatischen Kulture integriert haben. |
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Henna-Tattoos (Zuhailah) |
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Henna
ist eine Pflanze, die nur in einigen Regionen der Welt angebaut wird und ist
die einzige 100% natürliche Substanz, die wirklich die Haut färbt. Die
verschiedenen Designs bedeuten häufig unterschiedliche Sachen in den
verschiedlichen Kulturen. Arabische Designs sind normalerweise große
Blumenmuster auf Händen und Füßen, während Inder dünne Linien mit Blumen und
Paisleymuster verwenden, die ihre gesamten Hände, Arme, Füße und Beine
bedecken. |
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In Singapur werden Henna-Tattoos allgemein auf indischen und
malaischen Hochzeiten beobachtet. Was sind die Gründe hinter diesem neuen
Phänomen? Der Hauptgrund für dieses neue Phänomen ist, daß Pop Star wie
Madonna und Gwen Stephanie Henna-Tattoos benutzen. Deshalb werden die
Jugendlichen beeinflußt, ihnen zu imitieren. |
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Der Anstieg von Henna-Tattoos in
Singapur kann auch dem Einfluß der Hindi-Filme zugeschrieben werden. Wegen der zunehmenden Nachfrage
von Henna-Tattoos, ist es jetzt einfacher, ein Tattoo zu bekommen.
Henna-Tattoosevice können in Geylang, pasar
malams (Nachtmärkte) und in den meisten Kosmetiksalons in “Little India”
(Serangoon Road) gefunden werden. |
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J-Pop (Fadzilah) |
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Fast
alles, was in Singapur modisch ist, kommt aus Japan. Die jungen Leute,
besonders die Chinesen, lieben japanische Kultur und sehen japanische
Programme. Japanische Musik gefällt ihnen sehr gut und sie haben auch
japanische Mode probiert. In Japan ist die Mode extrem. Für
die Frauen besteht die Mode aus hohen, schweren Schuhen, kurzen Röcken und
dicken Socken. Sie tragen auch
berühmte Markenartikel; z.B. Taschen von Prada, Schals von Burberry, Pullover
von Polo Ralph, usw. Die Kleidung ist sehr schick und einzigartig. Die japanischen
Frauen sehen niedlich aus. |
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Aber
man findet in Singapur verschiedene japanische Modeströmungen. Hier ist die
Mode nicht überall gleich. Ihre Anhängerinnen haben die Mode mit westlichen
Elementen gemischt. Sie sind nicht so extrem und nehmen, was zum Wetter in
Singapur passt. In Singapur ist es immer heiß und man kann keine dicken
Kleidung tragen. Und dann sind die
Markenartikel sehr teuer und sind nicht praktisch, weil man diese Kleidungen
nicht jeden Tag anhaben kann. Deshalb
haben sie nur etwas kopiert. Sie haben Informationen über japanische Mode aus
Magazinen genommen. Sie haben gefärbte Haare und bunte Kontaktlinsen wie die
Japaner. Manche Leute sehen gut aus, aber meistens sind sie hässlich, weil
sie geschmacklos sind und die Kleidung nicht koordinieren können. Japanische
Mode gefällt den Männern auch gut. Sie haben ihre Haare immer in Unordnung
und tragen ausgebeulte Hosen und Hemden. Sie sehen ungepflegt aber modisch
aus. Manchmal tragen sie Badeschlappen mit Socken. Warum
mögen die Leute japanische Mode? Die Leute sagen, dass die Mode interessant
ist. Sie sagen auch, dass sie die japanische Kultur, den Lebensstil und die
Sprache mögen. Für sie ist die Mode wichtig, weil sie eine Alternative zur
westlichen Mode wird. Die Mode ist ein neuer Trend und die Leute finden das
schick. |
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Die “Skateboard” Mode (Rozanah) |
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Eine
Mode, die in Singapur beliebt ist, ist die Hip-Hop oder “Skateboard” Mode.
Mit ihrem einzigartigen Stil bezieht sie ihre Einflüsse aus dem
Amerikanischen Hip-Hop und ist sehr populär bei den Jugendlichen hier. Die
Jugendlichen nehmen diese Mode an, denn sie finden die Mode sehr stilvoll.
Die Mode passt auch zu ihrem Selbstbild – sportlich. Wie
sieht die “Skateboard” Mode aus? Sackartige Jeans und T-shirts sind sehr
normal. Diese Mode enthält auch Basketballtrikots und Kappen. Manche haben
"Taschenketten", die lose aus den Taschen hängen. Sie tragen gern
auch Sportschuhe. Es gibt einige berühmte Markenartikel, die die Jugendliche
mögen, z.B. Adidas, Ocean Pacific, Abercrombie & Fitch, Nike, usw. Am
meisten kommen diese Marken aus Amerika abgesehen von Adidas. (Adidas kommt
aus Deutschland.) Und natürlich ist das Skateboard auch ein wichtiges
Accessoire! Man kann die
"Skateboard" Jugend überall in Singapur beobachten. Aber
normalerweise können wir sie in Orchard Road oder Youth Park sehen. Am
Wochende gehen sie dorthin, um Freunde zu treffen, eine Band zu sehen oder
Skateboard zu fahren. |
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Skinheads (Fahmi) |
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Die Bezeichnung “Skinheads”
bezieht sich normalerweise auf das Wort “Nazi”, und es ist zutreffend, daß
viele Skinheads in den USA und in Europa sich um rassische Glauben
ansammeln. Jedoch viele Skinheads
nehmen heute dieses Image als eine Form eines individuellen Ausdruckes. Die
originelle Skinheads der sechziger Jahre waren Hafenarbeiter in Großbritannien,
die manuelle Arbeit gegenüber intellektuellere Beschäftigungen bevorzugte.
Also, hatten sie Stiefel mit Stahlkappen getragen, die passend dazu, und
rasierten ihre Köpfe, um Kofläuse zu verhindern. |
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In den siebziger Jahren nahmen
Jugendlichen das Skinhead-Selbstbild als Symbol des Aufstands gegen die Norm
an. Sie waren fußballverrückt und
kämpften häufig mit Befürwortern der entgegengesetzten Fußballteams. Um diese Zeit fing die britische
Nazi-Partei an, Mitglieder unter diesen “soccer hooligans” zu werben.
Folglich begann die Beziehung von Skinheads, die bis heute fortbesteht, zu
Gewaltakten und Rassismus. Jedoch heute wird das Image des
Skinheads (ohne die Kultur von Rassismus und Gewalt) populär. Jeans, Ketten,
"Body Piercing" und Tätowierungen vervollständigen das
Skinhead-Image. |
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“Streetwear” in Singapur -
ein Interview (Rozanah &
Fadzilah) |
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Bild
A |
1)
Wie
finden Sie diese Mode? Ich finde
diese Mode (Bild A) sehr interessant und einzigartig. Ich vermute sie kommt
aus Asien. Für mich ist sie ein neuer Trend. (Bild B) Die Leute auf diesem Bild sehen
gleich wie “Skinheads” aus. Ich mag diese Mode nicht. Ich finde sie zu extrem
und für mich ist sie nicht modisch. 2)
Haben
Sie diese Moden schon gesehen und wo haben Sie sie gesehen? Die Mode auf
Bild A habe ich in der Schweiz nicht gesehen, aber ich weiß, dass Madonna
diese Mode schon probiert hat. (Bild B) Ich habe einige “Skinheads”
getroffen. Aber in der Schweiz ist die Mode extremer. |
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3)
Können
Sie die gleiche Moden in Ihrem Land finden? Ist sie typisch in Ihrem Land? Die Mode in
Bild A ist nicht typisch. Die Mode in Bild B gibt es natürlich in der
Schweiz.
4)
Was
ist der Unterschied zwischen die Mode auf diesen Fotos und die Mode in Ihrem
Land? In
der Schweiz sind Henna-Tattoos nicht so bekannt. Die Jugend trägt
normalerweise Jeans und T-shirts. Body-piercing ist auch sehr populär. |
Bild
B |
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